Über mich

  • Name:           Caro (line) Weber
  • Geburtstag:  18. Otober 1986
  • Wohnort:     Lübeck
  • Surft seit:    seit Nov. 2006    
  • Job:               Studentin


  • Location:
    • Ostsee:Pelzerhaken, Heiligenhafen, Dahme, Dazendorf, Weißenhaus, Kägsdorf
    • Nordsee: Meldorf, St.Peter, Klittmöller, Hanstholm
    • Mittelmeer: Almerimar


  • Favourite Move: Waveriding und abpacken beim Backloop ;)


  • Ergebnisse:
    • 1. Platz: Zuparken 2009

 

  • Leiblingsbeschäftigung:Windsurfen, Reisen, Musik, mit Freunden treffen, Snowboarden

 

  • Immer auf der Suche nach: 
     Mitfahrgelegenheiten zum Strand,  Schokolade,  Wind für 3.7 und Welle!

 

 

Warum Windsurfen?


Windsurfen verfolgt mich schon seit Jahren. Mein Vater und meine  Brüder surfen und vor einer Ewigkeit (mit 6Jahren) hab ich auch mal -mehr schlecht als recht- einen Surfkurs gemacht. In den letzten Jahren hab ich im Urlaub immer am Strand gestanden und wollte das auch können. Segel aufbauen konnt ich schon, da ich des öfteren meinem Vater und meinen Brüdern geholfen habe.
Ich beschloss also, mir den "Kram" selber bei zu bringen. Ich lieh mir ab und an Material von meiner Family und fuhr zum See (Sommer 2006). Glücklicherweise brauchte Lars, der Besitzer der Surfschule bei uns am See, noch Unterstützung an der Schule für die Saison und ich kam recht viel aufs Wasser. Naja, es gibt in Nordhessen nicht wirklich Wind, daher war mehr als gemütlich rumschippern auf einem One Design nicht drin.:-) In den Genuss des Gleitens kam ich dann erst Ende 2006 in Meldorf.
"Beachstart" und  Wende klappte also schon vermeintlich sicher auf dem Binnensee. Das Binnensee und Ost- bzw. Nordsee andere Kaliber sind lernte ich dann im Herbst.
Seit Herbst 2006 hab ich richtig angefangen surfen zu lernen!
Im November macht ich dann die Bekanntschaft mit dem Koog (Meldorf). Dass selbst dort das Wasser wesentlich bewegter ist als ein Binnensee, stellte ich schnell fest. Für den "sicher" gedachten Beachstart brauchte ich 20min und selbst Wenden klappten gar nicht. Nach der ersten Ernüchterung ging es dennoch weiter und zwar noch einmal ganz von vorne....
Ich bin den Winter durchgefahren und lernte im nächsten Frühjahr den Wasserstart in Heiligenhafen. Von da an wollt ich eigentlich nur noch in die Welle....

 

So bin ich zum Windsurfen gekommen. Mittlerweile bestimmt dieses "Hobby" mein Leben maßgeblich. Es ist zum Lebensinhalt geworden. Ich versuche, sofern es Uni und die Arbeit zulassen, jede freie Minute am und auf dem Wasser zu verbringen. In meiner Windsurftagebuch könnt ihr meine weiteres "Windsurf"-Leben mitverfolgen.